Die gemeingefährlichen Verleumdungen der Friseurin Nadine Truschnegg (Headway by Ulliz) in Deutschlandsberg


Auszug aus einer mehrere hundert Seiten langen Anzeigenakte, die Nadine Truschnegg zusammen mit ihrem Freund Michael Peter Hadler, der u.a. wegen solcher Aktionen bei Modellsport Schweighofer gekündigt wurde, in ihrem kranken „Anzeigenwahn“ fabriziert haben. Zum Schutz des Verleumdungsopfers, einem Familienvater, wurde dessen Name unkenntlich gemacht.
Die Aussage „Außerdem habe ich Angst, dass dieser Mann auf einmal von unserer Wohnungstür steht. Ich habe auch Angst alleine außer Haus zu gehen. Ich habe auch schon den Gedanken gefasst, mir einen Pfefferspray zuzulegen“ zeigt, welch kriminelle Energie diese Leute in ihrem Wahn aufbringen und offensichtlich nicht darüber nachdenken, welche Folgen dass für ihre Opfer hat. Wer sowas erfindet und anzeigt, ist in höchstem Maße gemeingefährlich.
Außerdem ruft die Friseurin Nadine Truschnegg die Polizei, wenn sie das Auto ihres Opfers auf dem von ihr benachbarten BILLA-Parkplatz sichtet, um ihrem Opfer noch mehr Schaden zuzufügen. Die Ehefrau des Opfers staunte nicht schlecht, als sie beim Einkaufen von der Deutschlandsberger Polizei wie eine Kriminelle beschattet wurde.
GRUND für diesen Racheakt war übrigens eine negative Bewertung, also eine freie Meinungsäußerung, die ihr Freund Michael Hadler für seine Firma Tailor Designs erhalten hat. Auf diese freie Meinungsäußerung startete Michael Hadler einen regelrechten Rachefeldzug und hetzte den halben Bezirk gegen sein Opfer und dessen Familie auf.
Beweis: Eine über 300 Seiten lange Anzeigenakte (Akt 635 002 ST 57/23 f)
(c) M.Zöller – Ein Verleumdungsopfer von Nadine Truschnegg
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