Detektiv Josef S. – Mit den Fotos kam die Morddrohung
Ex-Detektiv Josef S. aus Puch bei Weiz – Nachdem er im Mai 2020 eine Familie in Deutschlandsberg unter dem Vorwand ein Auto kaufen zu wollen heimlich an deren Haustür fotografiert hat, bekam die Familie kurze Zeit später anonyme Morddrohungen und übelste Verleumdungen öffentlich über gefälschte Profile in mehreren sozialen Netzwerken.

„Gießen Sie im Garten Ihre Tomaten, so lange es noch möglich ist. Bleiben Sie gesund Herr…“
Alle Informationen in dieser öffentlichen Morddrohung stammen ausnahmslos von Ex-Detektiv Josef S. Arland Detektei aus Puch bei Weiz. Nämlich das Foto, das er an der Haustür seiner Opfer in Deutschlandsberg an einem Sonntag im Mai 2020 heimlich aufgenommen hat und die Information über das „Tomaten gießen“, da Josef S. über mehrere Wochen um das Haus seiner Opfer geschlichen ist und sie u.a. auch im Garten beim „Tomaten gießen“ beobachtet hat.
Im Juni 2020 wurde mit den von Josef S. heimlich aufgenommenen Fotos ein gefälschtes Profil bei Facebook erstellt. Anschließend wurden hier die übelsten Lügengeschichten über die Familie veröffentlicht.

Zur gleichen Zeit wurden auch mehrere „Seiten“ mit den Namen und Fotos der Familie auf Facebook und VKontakte erstellt und auch hier wurden übelste Lügengeschichten über die Familienmitglieder gepostet. Außerdem wurden Fotos vom Wohnhaus, welches Josef S. über Wochen von allen Seiten fotografiert hat, mit roten Pfeilen versehen und veröffentlicht. Und sogar sensible persönliche Daten der Familie wie Kfz-Daten, Kreditauskünfte und andere vertrauliche Dokumente, die zuvor über Anwälte von Deutschlandsberger Behörden angefordert wurden, hat man dort veröffentlicht und missbraucht.

Außerdem wurde alles auch an Nachbarn, Freunde und Bekannte der Familie gesendet und es wurden sogar Freundschaftsanfragen im Namen der Opfer über diese gefälschten Profile getätigt, es wurden Leute im Namen der Opfer anschließend bedroht und beleidigt, um den Schaden der Familie auf ein Maximum zu treiben.
Auf seiner Internetseite graz-detektiv.at, bzw. arland-detektei.at hatte Josef S. noch bis Mitte Oktober 2020 damit geworben, „keine Tabu-Bereiche“ zu kennen.

Gegenüber seinem kriminellen deutschen Auftraggeber hält sich der tabulose Ex-Detektiv S. bedeckt. Er ist ihm bis heute „treu verpflichtet“, obwohl der ihm sein Detektivbüro komplett ruiniert hat. Im Gegensatz dazu terrorisiert Josef S. seine Opfer aus Rache weiter mit erfundenen Strafanzeigen, Klagen, Lügen und Verleumdungen, weil sie ihn entdeckt und ausfindig gemacht haben, weil über seine fragwürdigen Aktivitäten und den damit entstandenen Schäden berichtet wurde.

Dieses Foto in Deutschlandsberg wurde dem Ex-Detektiven Josef S. zum Verhängnis. Denn was der „erfahrene Detektiv“ nicht wusste, er wurde bereits seit Wochen vom Vater der Familie „observiert“ und bei seinem letzten „Besuch“ dann auch fotografiert. Über sein Kfz-Kennzeichen konnte er dann in kurzer Zeit in Puch bei Weiz ausfindig gemacht werden.

Hier bezeichnet Josef S. seine Opfer aus Rache öffentlich als „Psychopathen“, weil er erwischt wurde und damit als Detektiv erbärmlich versagt hat.

Als der Ex-Detektiv Josef S. von seinen Opfern ausfindig gemacht wurde, gab er sich als Opfer und stellte Anträge bei Gericht. Seine Anträge untermauerte der „Ex-Kriminalist mit 30-jähriger Erfahrung“ mit einer angeblichen Verfolgungsangst, bei der er permanent irgendwelche Leute auf seinem Hof gesehen haben will. Als angeblichen Beweis legte er sogar selbst angefertigte Drohungen in seinen Briefkasten. Der Mann, der in fremde Grundstücke eindringt und die Bewohner an deren Haustür bedrängt, sie in ein Gespräch verwickelt, um sie heimlich zu fotografieren, der Mann der tief in die Privatshäre fremder Menschen eindringt und mit fragwürdigen Methoden mit deren persönlichen Daten hantiert, möchte nicht, dass man Kontakt mit ihm aufnimmt! Es sollten bis heute noch viele solcher Verzweiflungs- und Rache-Anträge, Klagen und Anzeigen von Josef S. folgen…

Und hier noch ein paar Impressionen zum Gedenken an die Ex-Arland-Detektei Josef S.

Der 72-Jährige Josef S. hatte einen unseriösen Auftrag der deutschen Schließfachmafia angenommen und sich auf seine alten Tage damit zusammen mit seiner Gattin auf einen nicht ungefährlichen Weg nach Deutschlandsberg gemacht. Er hat sich damit übernommen und deshalb selbst zerstört. Angebote und Gespräche seiner Opfer auf eine außergerichtliche Einigung hat er stets abgelehnt. Der ehemalige Privatdetektiv Josef S. muss mit dem Kopf durch die Wand. Er muss gewinnen und hat deshalb alles verloren. Das ist aber auch gut so, denn so kann hoffentlich niemandem mehr solch immenser Schaden zugefügt werden.
Bestraft wurde der Ex-Kriminalbeamte Josef S. übrigens nie, es wurde mutmaßlich nicht einmal gegen ihn ermittelt. Strafanzeigen gegen ihn wegen Verdacht auf Verleumdung, Nötigung und Falschaussage, inklusive aller Beweise wurden von der zuständigen Deutschlandsberger Pozileibeamtin mutmaßlich unter den Teppich gekehrt, bzw. haben sich bei der STA Graz mutmaßlich in Luft aufgelöst. Auch wichtige Zeugen wurden nachweislich nie vernommen. Die von Josef S. eingereichten Screenshots hingegen, hat man regelrecht aufgesaugt und gegen die Opfer verwendet. Der ehemalige „Kollege“ scheint mutmaßlich sowas wie Immunität zu besitzen.
(c) 2022 M.Zöller – Ein Belästigungs & Verleumdungsopfer von Detektiv Josef Schrank
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