Offener Brief an WEISSER RING Österreich

WEISSER RING Verbrechensopferhilfe,

mit Entsetzen musste ich erfahren, dass ihr Verein den pensionierten Polizisten und ehemaligen Privatdetektiv Josef S. bei seinen persönlichen Racheakten unterstützt. Ich bin schockiert darüber, denn Josef S. ist genauso wenig Verbrechensopfer, wie ich Verbrecher bin.

Detektiv Josef Schrank - Arland Detektei

Da ich vermute, dass Josef S. bei ihnen ebenso gelogen hat, wie in der Vergangenheit u.a. bei Gerichten, polizeilichen Vernehmungen und der Staatsanwaltschaft, teile ich ihnen folgendes zur Sache mit:

Josef S. hatte als Privatdetektiv einen Auftrag der deutschen Schließfachmafia angenommen. Sein Auftrag war es, mich und meine Familie in Deutschlandsberg für gezielte Racheakte auszuspionieren und persönliche Daten zu Einschüchterungszwecken zu sammeln und zu missbrauchen. Die deutsche Firma, die zuvor schon viele Detektive und Anwälte für ihre kriminellen Zwecke „verheizt“ hat, war von dem ehemaligen Internetangebot des Josef S. sehr angetan, indem er versprach, „keine Tabu-Bereiche“ zu kennen (siehe Bildschirmaufnahme seiner ehemaligen Internetseite).

Detektiv Josef Schrank - Arland Detektei

Nachdem der damals 70-jährige Josef S. diesen Auftrag bekam, beobachtete & fotografierte er unser Grundstück wochenlang von allen Seiten und verfolgte uns überall hin, dass meine Frau in ständiger Angst leben musste. Eines Sonntags dann, tauchte er plötzlich bei mit Zuhause auf, stellte sein Auto leise in die Einfahrt, schlich sich zum Hinterhof und fotografierte. Meine Frau und ich sahen dem Treiben zu, während er sich unbeobachtet fühlte. Nach einiger Zeit öffnete meine Frau die Haustür und er kam vom Hinterhof her. Er sagte er wolle das Auto aus dem Inserat kaufen. Meine Frau sagte ihm, dass wir kein Auto verkaufen und keines inseriert haben. Doch er pochte weiter darauf, dass „er das Auto kaufen will“, immerhin sei „er ja 70 Kilometer gefahren“. Das ging eine Zeit so, dass er meine Frau regelrecht bedrängte, sie „solle das Auto endlich herausgeben“, bis ich dazu ging und ihn des Grundstücks verwies. Heute weiß ich, dass er uns in ein Gespräch verwickelte, während er uns mit versteckter Kamera filmte. Nach langem hin und her, verlies er dann endlich das Grundstück, da ich im Begriff war, die Polizei zu rufen. In seinem Auto saß eine ältere Frau, seine Gattin und auch sie filmte mit einer Videokamera in unsere Richtung. Nach ein paar Tagen sprachen uns plötzlich Nachbarn, Freunde, Bekannte und sogar unsere Vermieter darauf an, was das zu bedeuten hätte, was sie da anonym geschickt bekommen haben. Ich war geschockt, denn es waren die Fotos die Josef S. bei uns an der Haustür heimlich aufgezeichnet hatte und zwar mit übelsten Lügengeschichten und Verleumdungen über mich und meine Frau versehen. Nachfolgend ein Auszug aus einem Fakeprofil bei VK.com, welches in meinem Namen von Josef S. erstellt wurde, um mich und meine Familie zu diffamieren und einzuschüchtern.

Detektiv Josef Schrank - Arland Detektei

Unsere Nachbarschaft hatte solche üble Verleumdungen erhalten und in diversen sozialen Netzwerken waren sie zu sehen. In kurzer Zeit hatte sie auch Google mit unseren Namen in der Suche gelistet. Es war ein einziger Albtraum und ich musste schnellstmöglich alle Personen erreichen, um ihnen zu erklären, dass ich Opfer einer kriminellen Firma geworden bin, die mit Mafiamethoden ehemalige Kunden einschüchtert. Ich hatte den Detektiven Josef S. anhand seines Kfz-Kennzeichens ausfindig gemacht, teilte Fotos & Screenshots mit Freunden und schrieb dazu, was mir und meiner Familie mit Josef S. widerfahren ist und alles verbreitete sich in Windeseile im Netz, wo es teilweise bis heute zu sehen ist. Viele Freunde und Bekannte solidarisierten sich mit uns und verbreiteten diese schrecklichen Lügen vom Detektiven Josef S., für die er viel Geld aus Deutschland bekommen hat. Die logische Konsequenz für ihn war, dass er keine Aufträge als Detektiv mehr bekam und bis heute seine „Pensionsnebentätigkeit“ zurecht nicht mehr ausüben kann.

Ich bekam sogar öffentliche Morddrohungen von Josef S., bzw. seinem deutschen Auftraggeber zu Einschüchterungszwecken. Diese Morddrohung war mit genau dem Foto versehen, welches Josef S. an dem besagten Sonntag im Mai 2020 bei mir an der Haustür heimlich aufgenommen hat. Die Informationen über die Tomaten stammen von Josef S., der mich auch im Garten ausspioniert hat. Für diese Morddrohung wurde ein Fakeprofil in dem russischen Netzwerk vk.com erstellt, um unerkannt zu bleiben.

Detektiv Josef Schrank - Arland Detektei

Zur Erinnerung: In seinem ehemaligen Internetangebot hat der Ex-Detektiv Josef S. versprochen, „keine Tabu-Bereiche“ zu kennen!

Ex-Detektiv Josef S. ließ ein „Kontaktverbot“ beim Bezirksgericht Weiz erwirken, obwohl er selbst der Angreifer war. Für seine Klage hatte er selbst geschriebene Drohungen in seinen Briefkasten gelegt und behauptet, diese wären von mir. Er spielte dem Gericht eine Dauerangst vor und wollte ständig von mir angeheuerte Leute auf seinem Anwesen gesehen haben, was auch alles gelogen war. Beweisfotos von diesen angeblichen Bedrohungen konnte er seltsamerweise als „erfahrener DETEKTIV“ nicht vorlegen!!! Auch da wurde ohne jeglichen Beweis völlig willkürlich ein gerichtliches Verbot erlassen, welches Josef S. zu den Akten des Verein WEISSER RING legen lies, obwohl es überhaupt nichts aussagt, einfach nur um bei ihnen jammern und seine angebliche Angst untermauern zu können, damit er finanzielle Unterstützung bekommt.

Ich möchte sie darauf hinweisen, dass Josef S. und seine mutmaßlich vom Verein WEISSER RING finanzierten Anwälte die angeblichen Beweismittel zu ihren Gunsten aus dem Zusammenhang gerissen haben. So zeigt ein beiliegendes Fehlurteil nicht nur den Bezug zu Josef S., sondern hauptsächlich zu seinen deutschen Auftraggebern, eine Betrügerfirma, deren Betrügereien ich aufgedeckt und bewiesen habe. Außerdem hat die beschriebene angebliche „gefährliche Drohung“ rein gar nichts mit Gewalt zu tun, sondern lediglich mit einer Androhung, die Öffentlichkeit und Schulbehörden über die Betrügereien und Einschüchterungsmethoden dieser Schließfachfirma zu informieren, so wie das bereits viele Eltern zuvor getan haben. Das Gericht hat dies aber fälschlicherweise als „gefährliche Drohung“ anerkannt. Wohl aus Verzweiflung, Voreingenommenheit, Unwissenheit, Arroganz… Immerhin hat man meine bewiesenen Strafanzeigen gegen Josef S. wegen Verleumdung und Falschaussage ja auch schön ignoriert, weil er „ein ehemaliger Kollege“ ist. Die zuständige Beamtin sagte damals zu mir, „sie könne mit meinen Screenshots nichts anfangen“ und meine Zeugen hat man auch nicht befragt. Die Screenshots vom ehemaligen „Polizeikollegen Josef S.“ hingegen hat man regelrecht aufgesaugt und gegen mich verwendet. Der Mann scheint überall einen Freibrief zu haben. Bestraft wurde er für seine Taten jedenfalls nie.

Meinen „Offenen Brief“ an Josef S. hat man dem Verein WEISSER RING leider nicht zur Akte gelegt, obwohl dieser seit 5 Monate online ist. Er ist wohl aus Sicht des Josef S. für die Unterstützung des Vereins WEISSER RING zu unbequem.

Weiter möchte ich sie darauf hinweisen, dass man aus der „Beschuldigtenvernehmung“ dieser von Josef S. angezeigten angeblichen „gefährlichen Drohung“ in der Hollenegger Straße das wichtigste erst gar nicht berücksichtigt hat, nämlich die Tatsache, dass ich deutscher Staatsangehöriger bin und deshalb diese von Josef S. erfundenen und betonten steirischen Worte Ziag die Klog zruk oder i schlitz di auf nicht kenne und deshalb nie ausgesprochen haben kann. Es ist nicht meine Sprache!!! Ein weiterer Beweis für die Lügen des Josef S.!

Ihr Verein WEISSER RING wird offensichtlich von Spenden finanziert. Umso erschreckender ist deshalb, dass ein Josef S., den ich eher als Angreifer, Stalker, Lügner bezeichnen würde als ein „Verbrechensopfer“, von ihnen hofiert wird, obwohl er Vermögen, mindestens ein Haus, mehrere Autos besitzt, eine üppige Beamtenpension bezieht und es überhaupt kein Verbrechen gab! Es ist schlecht vorstellbar, dass man mit einer hohen Beamtenpension, wegen einer verlorenen Nebentätigkeit „in Not geraten“ kann und deshalb von der Verbrechensopferhilfe versorgt werden muss, zumal der Verlust dieser Nebentätigkeit selbst verschuldet, bzw. auf Grund eines in Kauf genommenen Berufsrisikos verloren ging. Sie werden deshalb verstehen, dass sie mir trotz aller abgearbeiteten Klagen, Anklagen und Fehlurteile damit weiteren Schaden zufügen und ich der Sache deshalb akribisch nachgehen werde. Sicherlich würde es auch die Gesellschaft und vor allem Ihre „Spender“ interessieren, was der WEISSE RING so tut und für was die Spendengelder ausgegeben werden. Ich jedenfalls finde das was sich hier abspielt einen Skandal und eine Schande für den Verein WEISSER RING, der eigentlich Verbrechensopfer helfen will, stattdessen aber persönliche Racheakte unterstützt. Ich fühle mich geradezu dazu genötigt, ihnen diesen „Offenen Brief“ zu schreiben!


(c) 2022 M.Zöller – Ein Belästigungs & Verleumdungsopfer von Josef Schrank

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